Olivenöl ist für deinen Doodle nicht giftig und in kleinen Mengen sogar förderlich. Es liefert ungesättigte Fettsäuren, kann das Fell glänzender machen und sanft die Verdauung anregen.
Faustregel: Ein halber Teelöffel pro 10 kg Körpergewicht und Tag, ins Futter gemischt. Mehr ist nicht besser — Olivenöl ist sehr kalorienreich, und zu viel kann Durchfall auslösen.
Welches Öl? Hochwertiges, kaltgepresstes Olivenöl extra vergine. Schnitt-Öl aus dem Discounter ist oft mit Pflanzenöl verschnitten — geht auch, ist aber weniger nährstoffreich.
Wann sinnvoll: Bei stumpfem Fell, leichten Verdauungsproblemen, oder einfach als Geschmacksträger über Trockenfutter. Auch bei Verstopfung kann ein Teelöffel sanft helfen.
Vorsicht bei Hunden mit Bauchspeicheldrüsenproblemen oder Pankreatitis: Bei diesen sollte jede Form von zusätzlichem Fett mit dem Tierarzt abgesprochen werden. Lachsöl oder Leinöl sind übrigens für die Fellpflege noch effektiver — Olivenöl ist eher der Allrounder.
Wenn du Olivenöl ins Hundefutter mischst, dann eher in die Hauptmahlzeit. Im Trockenfutter macht es das Futter weicher und appetitlicher, vor allem für mäkelige oder ältere Hunde.
Wichtiger Hinweis
Die Informationen auf dieser Seite ersetzen keinen Tierarztbesuch. Bei konkretem Verdacht oder akuten Symptomen bitte direkt eine Tierarztpraxis oder einen Tierklinik-Notdienst kontaktieren.