Lachs ist ein Star unter den Fischarten für Hunde. Er liefert hochwertige Omega-3-Fettsäuren, die Fell, Haut und Gelenke unterstützen — bei Doodles mit ihrem dichten Fell ein echter Pluspunkt.
Wichtig: Lachs muss durchgegart sein. Roher Lachs aus dem Pazifikraum kann den Salmon Poisoning Disease-Erreger enthalten — eine in den USA gefürchtete Krankheit. In Deutschland ist das Risiko geringer, aber lieber auf Nummer sicher gehen.
Wie zubereiten? In Wasser oder im Ofen ohne Salz, ohne Öl, ohne Zitrone gegart. Gräten gründlich entfernen — sie können sich im Hals festsetzen.
Faustregel: Ein- bis zweimal pro Woche eine Portion in der Größe eines Esslöffels pro 10 kg Körpergewicht. Als regelmäßige Eiweißquelle, nicht als tägliche Beimischung.
Wann besonders sinnvoll: Bei stumpfem Fell, Hautproblemen, Gelenksproblemen, im Alter. Lachsöl als Tropfen ist eine konzentriertere Alternative — aber sparsam dosieren, sonst wird der Stuhl weich.
Wenn du selbst Lachs isst, kannst du ein kleines Stück ungewürzt für deinen Doodle abzweigen. Brate es kurz in einer Pfanne ohne Öl, lass es abkühlen und prüf nochmal auf Gräten — fertig ist die fischige Belohnung, die deinem Hund deutlich besser gefällt als trockene Leckerli.
Wichtiger Hinweis
Die Informationen auf dieser Seite ersetzen keinen Tierarztbesuch. Bei konkretem Verdacht oder akuten Symptomen bitte direkt eine Tierarztpraxis oder einen Tierklinik-Notdienst kontaktieren.