Petersilie ist mehr als grüne Deko. Sie enthält Vitamin C, Vitamin K, Eisen und ätherische Öle — und kann beim Hund sogar gegen üblen Mundgeruch helfen, wenn er regelmäßig ein paar Blätter knabbert.
Wichtig: Nur die glatte Petersilie. Die krause Petersilie enthält mehr ätherische Öle und gilt in größeren Mengen als unverträglich. In sehr großen Mengen kann auch glatte Petersilie die Nieren belasten.
Faustregel: Ein Teelöffel fein gehackte glatte Petersilie pro 10 kg Körpergewicht, ein- bis zweimal pro Woche. Lass die Petersilie nicht zur täglichen Routine werden — abwechselnd mit anderen Kräutern (etwas Basilikum, Oregano) ist besser.
Vorsicht: Trächtige Hündinnen sollten Petersilie meiden — sie kann die Gebärmutter stimulieren.
Tipp: Petersilie eignet sich gut als kleine Beigabe ins Hundeessen. Auch in selbstgemachten Hunde-Keksen ein netter Frische-Kick. Wer einen Garten hat, kann ein Blatt zum Naschen anbieten — viele Hunde knabbern es gerne weg.
Wenn du selbst Petersilie für deine Küche pflegst, kannst du deinem Doodle ab und zu ein Blatt abgeben — viele knabbern es interessiert. Eine kleine, einfache Routine, die zur Mundgesund-Pflege beiträgt.
Wichtiger Hinweis
Die Informationen auf dieser Seite ersetzen keinen Tierarztbesuch. Bei konkretem Verdacht oder akuten Symptomen bitte direkt eine Tierarztpraxis oder einen Tierklinik-Notdienst kontaktieren.