Erbsen sind ein klassischer Bestandteil vieler Hundefutter — und das aus gutem Grund. Sie liefern Eiweiß, Eisen, Zink und B-Vitamine, sind dabei kalorienarm und ballaststoffreich. Für Doodles eine sinnvolle, gut verträgliche Beigabe.
Wie füttern: gekochte oder kurz blanchierte Erbsen sind am besten verdaulich. Tiefkühl-Erbsen funktionieren prima — kurz in Wasser ohne Salz aufkochen, abkühlen lassen, fertig. Auch frische Erbsen aus der Schote gehen, sind aber selten saisonal verfügbar.
Menge: ein bis zwei Esslöffel pro 10 kg Körpergewicht, zwei- bis dreimal die Woche. Mehr ist möglich, kann aber bei empfindlichen Doodles zu weicherem Stuhl führen.
Vorsicht bei: Hunden mit Nierenproblemen. Erbsen enthalten Purine, die bei Nierenerkrankungen problematisch werden können. Bei Verdacht oder bekannter Diagnose besser vorher mit dem Tierarzt sprechen.
Welche Sorte: grüne Erbsen, Zuckererbsen, Kefe — alle sind okay. Konservenerbsen aus dem Glas oft mit Zucker oder Salz konserviert, da lieber kurz das Etikett anschauen.
Tipp: Erbsen lassen sich super als kleines Belohnungs-Häppchen einsetzen. Ein, zwei Stück aus der Hand, viele Doodles finden den Geschmack interessant. Im Sommer aus der Tiefkühltüte direkt — das gibt einen kühlenden Mini-Snack.
Wichtiger Hinweis
Die Informationen auf dieser Seite ersetzen keinen Tierarztbesuch. Bei konkretem Verdacht oder akuten Symptomen bitte direkt eine Tierarztpraxis oder einen Tierklinik-Notdienst kontaktieren.