Hühnerbrühe

Gesund

Hühnerbrühe ist die sanfte Schwester der Knochenbrühe — leichter, schneller gekocht und gerade bei Krankheit ein echter Helfer. Wenn dein Doodle Magen-Darm-Probleme hat oder das Futter verweigert, weckt eine warme Hühnerbrühe oft den Appetit zurück.

So machst du sie selbst: ein paar Hähnchenflügel oder eine Karkasse mit Wasser bedecken, ein bis zwei Stunden köcheln, alles abseihen. Nichts würzen. Kein Salz, keine Zwiebel, keinen Knoblauch, keine Brühwürfel — die handelsüblichen Brühwürfel enthalten fast immer Zwiebelpulver, das ist tabu.

Einsatz nach Durchfall: die abgekühlte Brühe pur anbieten, in kleinen Schlucken. Ab dem zweiten Tag kannst du eine Schonkost aus gekochtem Reis und mageren Hühnerstücken in der Brühe servieren. Viele Doodles trinken in dieser Phase mehr Brühe als pures Wasser, das hilft beim Flüssigkeitsausgleich.

Menge: 50 bis 100 ml pro 10 kg Körpergewicht über den Tag verteilt sind völlig in Ordnung. Reste hält sich im Kühlschrank drei bis vier Tage, gefroren mehrere Wochen.

Auch im Alltag macht sie sich gut als Topping — ein Schuss über das Trockenfutter, schon wird der Napf interessanter.

Wichtiger Hinweis

Die Informationen auf dieser Seite ersetzen keinen Tierarztbesuch. Bei konkretem Verdacht oder akuten Symptomen bitte direkt eine Tierarztpraxis oder einen Tierklinik-Notdienst kontaktieren.

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