Kürbis

Gesund

Kürbis ist im Hundebereich ein echter Geheimtipp — vor allem bei Verdauungsproblemen. Er liefert Ballaststoffe, die sowohl bei Verstopfung als auch bei Durchfall helfen können, und ist gleichzeitig kalorienarm.

Welche Sorten? Hokkaido, Butternut, Muskatkürbis — alle drei sind unbedenklich. Hokkaido kannst du sogar mit Schale verfüttern. Zier-Kürbisse aus der Herbstdeko sind tabu — sie enthalten Cucurbitacine und können giftig sein.

Wie zubereiten? Gewürfelt, weichgekocht, ungesalzen. Auch pürierter Kürbis aus dem Glas (100 % Kürbis, ohne Zusätze) ist ok. Achte beim Kauf darauf, dass keine Gewürze oder Süßstoffe drin sind — manche Halloween-Sorten in den USA enthalten Xylit.

Faustregel: Ein bis zwei Esslöffel pro 10 kg Körpergewicht und Tag. Bei Verstopfung oder weichem Stuhl ein, zwei Tage als Topping ins Futter — die löslichen Ballaststoffe regulieren oft sanft.

Bonus: Kürbiskerne (ungesalzen, ungewürzt) sind ein guter natürlicher Wurmschutz und liefern Zink — zerstoßen einen halben Teelöffel ins Futter, ein- bis zweimal pro Woche.

Wichtiger Hinweis

Die Informationen auf dieser Seite ersetzen keinen Tierarztbesuch. Bei konkretem Verdacht oder akuten Symptomen bitte direkt eine Tierarztpraxis oder einen Tierklinik-Notdienst kontaktieren.

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