Sardinen

Gesund

Sardinen sind kleine Nährstoffwunder. Reich an Omega-3, Vitamin D, Kalzium (durch die mitgegessenen weichen Gräten) und hochwertigem Eiweiß — und zusätzlich vergleichsweise schadstoffarm, weil sie als kleine Fische am Anfang der Nahrungskette stehen.

Welche Form? Sardinen aus der Dose in Wasser oder Olivenöl (ohne Salz) sind die einfachste Variante. Sardinen in Tomatensoße meiden — die enthält oft Zwiebel und Zucker. Frische, durchgegarte Sardinen sind die Top-Variante, brauchen aber etwas mehr Aufwand.

Faustregel: Eine kleine Sardine pro 5 kg Körpergewicht, ein- bis zweimal pro Woche. Bei größeren Hunden zwei, drei Stück. Mehr nicht — der hohe Fettgehalt ist gut, aber zu viel wird zur Kalorienbombe.

Tipp: Eine Sardine als Topping über das Trockenfutter macht aus einer langweiligen Mahlzeit oft das Highlight des Tages. Vor allem mäkelige Esser werden plötzlich sehr motiviert.

Vorsicht bei Hunden mit empfindlicher Bauchspeicheldrüse — der hohe Fettgehalt kann eine Pankreatitis triggern. In dem Fall lieber komplett verzichten oder mit dem Tierarzt Rücksprache halten.

Falls dein Doodle Fisch zum ersten Mal probiert, fang mit einer halben kleinen Sardine an. Manche Hunde springen sofort drauf an, andere brauchen ein paar Versuche — der intensive Geruch ist Geschmackssache. Lass dich nicht entmutigen, falls die erste Sardine ignoriert wird.

Wichtiger Hinweis

Die Informationen auf dieser Seite ersetzen keinen Tierarztbesuch. Bei konkretem Verdacht oder akuten Symptomen bitte direkt eine Tierarztpraxis oder einen Tierklinik-Notdienst kontaktieren.

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