Rassen-Portrait
Diese Rasse gibt es in mehreren Größen — abhängig von der eingekreuzten Pudel-Linie. Charakter und Pflege sind weitgehend identisch; Bewegungsbedarf, Platz und Kosten skalieren mit.
| Größe | Pudel-Linie | Schulterhöhe | Gewicht | Lebenserwartung | Bewegung | Welpen-Preis | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Mini | Zwergpudel | 20–30 cm | 5–9 kg | 13–15 Jahre | 45–60 min | 1.800–2.800 € | niedrig |
| Medium | Kleinpudel | 30–38 cm | 9–14 kg | 12–14 Jahre | 60–90 min | 1.800–2.800 € | niedrig |
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Der Dackel — international Dachshund oder „Doxie“ — ist eine deutsche Jagdhunderasse, die seit dem 17. Jahrhundert für die Baujagd auf Fuchs und Dachs gezüchtet wurde: kurze Beine, langer Körper, lautes Organ, unerschütterlicher Eigensinn. Der Pudel ist als Toy- und Zwergpudel seit Jahrhunderten Begleithund und gilt als eine der lernfähigsten Rassen. Als in den USA in den 2000er Jahren nahezu jede kleine Rasse mit dem Pudel verpaart wurde, entstand auch der Doxiepoo — je nach Züchter auch Dachshundpoodle, Doodle-Dackel oder schlicht Dackel-Pudel-Mix genannt.
Anders als Cockapoo oder Labradoodle hat der Doxiepoo nie eine eigene Züchterszene mit Standard entwickelt. Die beiden Elternrassen unterscheiden sich in Körperbau, Fell und Wesen so stark, dass die Würfe kaum vorhersagbar sind — und genau das hat verhindert, dass sich ein Rassebild festigt. In Deutschland ist der Doxiepoo selten; die meisten Hunde stammen aus Zufallswürfen oder kleinen Hobbyzuchten, eine Handvoll aus dem Ausland. Wer gezielt sucht, braucht Geduld und einen kritischen Blick.
Ein Doxiepoo ist zuerst einmal ein Charakter. Der Dackel bringt Selbstbewusstsein, Mut, Sturheit und einen Jagdinstinkt mit, der bei Mäusen, Kaninchen und Katzen sofort durchschlägt; der Pudel steuert Lernfreude, Menschenbezug und eine schnelle Auffassungsgabe bei. Welche Seite überwiegt, ist von Hund zu Hund verschieden, oft sogar innerhalb eines Wurfs. Die meisten Doxiepoos sind anhänglich, verspielt und witzig, aber deutlich eigenständiger als ein Cavapoo oder Havapoo.
Typisch ist die Wachsamkeit: Dackel melden alles, was sich bewegt, und tun das mit einer Stimme, die größer klingt als der Hund. Typisch ist auch die Bindung an eine Bezugsperson — viele Doxiepoos suchen sich einen Menschen aus und begleiten ihn auf Schritt und Tritt. Fremden gegenüber sind sie eher reserviert als überschwänglich. Wer einen kleinen Hund will, der auch mal „Nein“ sagt und Eigeninitiative zeigt, wird ihn mögen; wer einen folgsamen Schoßhund erwartet, wird sich wundern.
Beim Fell ist der Doxiepoo die Wundertüte unter den Doodles. Dackel gibt es kurzhaarig, rauhaarig und langhaarig, der Pudel bringt Locken — ein F1-Wurf kann glatte, drahtige, wellige und lockige Welpen nebeneinander enthalten. Kurzhaar-Typen haaren spürbar und brauchen wenig Pflege; wellige und lockige Typen haaren kaum, verfilzen aber und müssen zwei- bis dreimal pro Woche bis auf die Haut gebürstet und alle 8–12 Wochen geschoren werden.
Rauhaar-Typen mit Bart und Augenbrauen wirken wie kleine Schnoodles und brauchen gelegentliches Trimmen. Für alle gilt: Hängeohren wöchentlich kontrollieren, Krallen kurz halten — kurze Beine bedeuten wenig natürlichen Abrieb —, und die Bauchunterseite nach dem Spaziergang auf Schmutz prüfen, weil sie dem Boden näher ist als bei jedem anderen Doodle.
Der Doxiepoo lernt schnell — und entscheidet dann selbst, ob er das Gelernte auch anwendet. Diese Dackel-Eigenschaft macht ihn zu einem Hund für Menschen mit Geduld und Humor. Positive Verstärkung funktioniert, Druck führt zu Trotz. Kurze, abwechslungsreiche Einheiten, gute Belohnungen und klare Regeln von Tag eins an sind der Schlüssel; Welpenkurs und Sozialisierung in den ersten 16 Wochen sind Pflicht, besonders wegen der reservierten Art gegenüber Fremden.
Drei Schwerpunkte: Rückruf gegen den Jagdtrieb — an der Schleppleine aufbauen, im Wald erst freilassen, wenn er sitzt, und bei manchen Hunden nie ganz. Bellen früh in Bahnen lenken, mit Abbruchsignal und Gewöhnung an Alltagsgeräusche. Und Rückenschutz als Erziehungsthema: Sprünge vom Sofa und Treppenlaufen werden nicht erlaubt, Rampen und Hochheben mit beiden Händen unter Brust und Po werden von Anfang an trainiert.
Das beherrschende Thema ist der Rücken. Dackel tragen ein Gen für verfrühte Verknöcherung der Bandscheiben, und die Kombination aus langem Rücken und kurzen Beinen macht die Dackellähme — den Bandscheibenvorfall (IVDD) — zur häufigsten schweren Erkrankung der Rasse. Ob ein Doxiepoo das Risiko erbt, hängt davon ab, wie viel Dackel-Körperbau er mitbekommt: Welpen mit langem Rücken und kurzen Beinen sind gefährdeter als solche mit Pudel-Proportionen. Ein akuter Vorfall zeigt sich als plötzlicher Rückenschmerz, wackeliger Gang oder Lähmung der Hinterhand und ist ein Notfall, bei dem Stunden zählen. Vorbeugung: Normalgewicht, keine Sprünge, keine Treppen, Geschirr statt Halsband. Verschleißveränderungen der Wirbelsäule im Alter sind ein verwandtes Thema.
Weitere Risiken: Patellaluxation und Augenerkrankungen wie PRA und Katarakt aus beiden Elternrassen, Epilepsie, Zahnprobleme durch enge Kiefer, Ohrentzündungen bei Hängeohren. Bei Merle-Zeichnung (beim Dackel „Tiger“ oder Dapple genannt) drohen Taubheit und Augenfehlbildungen, wenn zwei Merle-Träger verpaart werden — Finger weg von Züchtern, die „Doppel-Merle“ oder auffallend viel Weiß im Wurf haben. Lebenserwartung: 12–15 Jahre.
Familien: Mit älteren Kindern gut, mit Kleinkindern nur unter Aufsicht — der Dackel-Anteil verträgt weder Grobheit noch Hochheben, und der Rücken auch nicht.
Singles & Berufstätige: Gut geeignet, wenn der Hund mitkommen darf; bis zu vier Stunden Alleinsein sind mit Training realistisch.
Senioren: Passt bei moderatem Bewegungsbedarf und kleiner Größe — aber nur, wenn das Treppentragen und die Konsequenz in der Erziehung leistbar sind.
Anfänger: Bedingt. Der Doxiepoo ist klein, aber nicht einfach: Jagdtrieb, Sturheit und Bellfreude verlangen von Anfang an Konsequenz und Humor.
Wohnung: Ja, mit Einschränkung — Treppen sind für den Rücken Gift; Aufzug, Erdgeschoss oder Tragen sind die Alternativen.
Der wichtigste Ernährungshinweis beim Doxiepoo ist zugleich ein Rückenhinweis: Übergewicht ist tabu. Jedes Kilo zu viel belastet die lange Wirbelsäule und erhöht das Risiko für Bandscheibenvorfälle. Dackel sind verfressen und bettelbegabt, der Pudel-Anteil ändert daran wenig. Wieg deinen Hund monatlich; die Rippen müssen ohne Druck tastbar sein, und von oben muss eine Taille sichtbar bleiben.
Zwei Mahlzeiten am Tag, hochwertiges Alleinfutter, Leckerlis von der Tagesration abziehen. Bei kleinen Kiefern lohnt sich der Blick auf die Zähne — Zahnstein ist bei Dackeln wie bei Toypudeln häufig. Erhöhte Näpfe entlasten den Rücken beim Fressen, sind aber kein Muss. Gelenk- oder Rückenpräparate ersetzen keine Gewichtskontrolle.
F1: Dackel × Pudel — die mit Abstand häufigste Form. Körperbau, Fell und Wesen streuen extrem: Im selben Wurf können ein kurzhaariger Mini-Dackel mit Locken am Schwanz und ein lockiger Pudel auf kurzen Beinen liegen.
F1b: Doxiepoo × Pudel. Mehr Pudel-Anteil bedeutet häufiger lockiges, wenig haarendes Fell, längere Beine und meist einen kürzeren Rücken — für Allergiker und für den Rückenschutz die interessantere Variante, aber noch seltener zu finden.
F2 und Multigen: Praktisch nicht vorhanden. Es gibt keine Population und keinen Verband, der eine Linienzucht tragen würde.
Beim Doxiepoo entscheiden gleich zwei Variablen über die Endgröße: die Dackel-Variante (Zwergdackel oder Standarddackel) und die Pudel-Variante (Toy, Zwerg oder Klein). Dazu kommt der Körperbau — viele Doxiepoos erben die kurzen Dackelbeine und sind niedriger, als ihr Gewicht vermuten lässt.
| Variante | Typische Eltern | Schulterhöhe | Gewicht | Lebenserwartung |
|---|---|---|---|---|
| Mini | Zwergdackel × Toy-/Zwergpudel | 20–30 cm | 5–9 kg | 13–15 Jahre |
| Medium | Standarddackel × Kleinpudel | 30–38 cm | 9–14 kg | 12–14 Jahre |
Diese Werte sind Erfahrungsspannen, keine Standardangaben — einen Rassestandard gibt es nicht. Ausgewachsen ist ein Doxiepoo mit 10–12 Monaten. Achte beim Welpen auf die Proportionen: Je länger der Rücken im Verhältnis zur Beinlänge, desto mehr Dackel steckt im Körperbau — und desto wichtiger wird der Rückenschutz. Wie sich Doodle-Größen allgemein unterscheiden: Mini, Medium oder Standard?.
Anschaffung: Als Orientierung liegt der Welpenpreis bei seriösen Züchtern in Deutschland bei 1.800–2.800 € (Stand September 2026). Die Realität ist unübersichtlicher als bei anderen Doodles: Viele Doxiepoos entstehen in Zufallswürfen und werden für einige hundert Euro abgegeben — ohne Gesundheitsuntersuchungen, oft ohne Impfungen. Das ist nicht automatisch schlecht, aber du kaufst ohne jede Absicherung. Ein Züchter, der Rücken-Gentest, Patella- und Augenbefunde der Eltern vorlegt, darf dafür mehr verlangen.
Laufende Kosten: Rund 70–120 € im Monat für Futter, Pflege, Parasitenschutz, Haftpflicht und Rücklage. Beim Doxiepoo kommt ein Posten dazu, den du ernst nehmen solltest: Eine Bandscheiben-Operation kostet mehrere tausend Euro, deshalb ist eine OP- oder Krankenversicherung hier sinnvoller als bei fast jedem anderen Doodle. Was das erste Jahr insgesamt kostet: Was kostet das erste Jahr?.
Hundesteuer: Kommunal geregelt, für den ersten Hund meist 65–186 € im Jahr — deine Stadt in der Hundesteuer-Übersicht 2026. Haftpflicht: In mehreren Bundesländern Pflicht, Details unter Hundehaftpflicht für Doodles.
Bedingt. Die Größe täuscht: In einem Doxiepoo steckt ein Jagdhund, der Entscheidungen gern selbst trifft. Anfänger, die bereit sind, von der ersten Woche an konsequent zu sein, mit Schleppleine zu arbeiten und das Bellen früh zu steuern, kommen gut zurecht — der Pudel-Anteil hilft. Wer einen Hund sucht, der einfach mitläuft, ist mit einem Cavapoo oder Havapoo besser beraten. Die typischen Anfängerfehler stehen in 10 Anfänger-Fehler beim Doodle.
Ja, besser als viele andere kleine Doodles. Der Dackel ist eigenständiger als Havaneser oder Cavalier, und ein gut gewöhnter erwachsener Doxiepoo schafft drei bis vier Stunden ohne Drama. Das Training beginnt trotzdem in der ersten Woche mit Minuten, nicht mit Stunden: Doodle-Welpe alleine lassen. Was nicht funktioniert: ein gelangweilter Doxiepoo allein in der Wohnung — dann wird gebellt oder gebuddelt.
Er hat das Zeug dazu. Dackel wurden gezüchtet, um unter der Erde laut zu sein, und die Stimme ist geblieben. Ein Doxiepoo meldet Klingel, Schritte, Vögel und Nachbarn — mit Nachdruck. Ohne frühe Gewöhnung und ein ruhiges Abbruchsignal wird daraus in der Mietwohnung ein Problem. Mit Training bleibt es bei kurzem Melden. Anhaltendes Bellen bei Abwesenheit ist dagegen Langeweile oder Trennungsstress. Plan: Mein Doodle bellt ständig.
12–15 Jahre. Dackel und kleine Pudel sind beide langlebig. Was das Alter beim Doxiepoo verkürzt, ist selten eine Krankheit, sondern der Rücken: Ein schwerer Bandscheibenvorfall ohne rechtzeitige Behandlung kann das Leben eines jungen Hundes beenden. Normalgewicht, Rückenschutz und Zahnpflege sind deshalb die drei Hebel für ein langes Leben. Altersanzeichen erkennen: Senior-Doodle: 12 Anzeichen.
Nur eingeschränkt. Dackel haaren, und in F1-Würfen ist nicht vorhersagbar, welcher Welpe das Pudelfell erbt. Lockige F1b-Doxiepoos haaren wenig und können für manche Allergiker passen, glatt- und rauhaarige Typen nicht. Allergene sind zudem Eiweiße in Hautschuppen und Speichel, die jeder Hund bildet. Für Allergiker-Haushalte gibt es verlässlichere Doodles: Allergiker-Doodle: welche Rasse?.
Der Rücken. Die Dackellähme ist kein theoretisches Risiko. Wer einen Doxiepoo hält, lebt mit Regeln: keine Treppen, keine Sprünge vom Sofa, Tragen mit beiden Händen, Rampen, Geschirr statt Halsband, striktes Normalgewicht. Und mit dem Wissen, dass ein akuter Vorfall — plötzlicher Rückenschmerz, wackeliger Gang, Lähmung — ein Notfall ist, bei dem Stunden über das Ergebnis entscheiden. Was Wirbelsäulenverschleiß im Alter bedeutet, erklärt Spondylose.
Die Wundertüte. Du weißt beim Welpen nicht sicher, wie groß er wird, welches Fell er bekommt und ob Dackel oder Pudel im Kopf überwiegt. Wer ein bestimmtes Aussehen will, ist bei dieser Kreuzung falsch.
Jagdtrieb und Sturheit. Kaninchen, Katzen, Mäuse: Der Doxiepoo geht hinterher, und er kommt nicht zurück, nur weil du rufst. Schleppleine, Rückrufaufbau und im Zweifel lebenslange Leine im Wald gehören dazu — der Aufbau steht unter Rückruf trainieren.
Bellen. Siehe oben — in hellhörigen Wohnungen ein Dauerthema, wenn es nicht früh gesteuert wird.
Markt. Keine Verbände, kaum Züchter, viele Zufallswürfe, dazu Merle-Verpaarungen ohne Sachverstand. Die Züchterwahl ist beim Doxiepoo schwieriger als bei fast jedem anderen Doodle, weil es kaum Vergleichsmaßstäbe gibt. Wer einen unkomplizierteren kleinen Doodle sucht, findet im Cockapoo eine ähnlich alte Kreuzung mit weit mehr Auswahl.
Verlange für beide Elterntiere Befunde auf Papier: beim Dackel den Gentest auf die Bandscheiben-Veranlagung und eine Augenuntersuchung, beim Pudel PRA-Gentest und Kniescheiben-Beurteilung. Bei Merle-Zeichnung muss der Züchter erklären können, dass nur ein Elternteil Merle-Träger ist. Die Welpen wachsen im Haus auf, die Mutter ist vor Ort, Abgabe frühestens mit acht Wochen, geimpft, gechippt, entwurmt, mit Kaufvertrag. Ein Züchter, der dich nach Treppen im Haus fragt, hat verstanden, was er züchtet. Alles Weitere unter Seriöse Doodle-Züchter erkennen.
Stand: September 2026. Die Gesundheitsangaben auf dieser Seite sind allgemeines tiermedizinisches Grundwissen und ersetzen keinen Tierarztbesuch.
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FAQ
Meist 20–35 cm Schulterhöhe und 5–12 kg — je nachdem, ob ein Zwergdackel oder Standarddackel mit einem Toy-, Zwerg- oder Kleinpudel verpaart wurde. Die kurzen Dackelbeine setzen sich oft durch, sodass viele Doxiepoos niedriger sind, als ihr Gewicht vermuten lässt. Ausgewachsen sind sie mit etwa 10–12 Monaten; die Elterntiere sind der beste Anhaltspunkt.
Bei seriösen Züchtern in Deutschland liegt der Preis als Orientierung bei 1.800–2.800 € (Stand September 2026) — Angebote gibt es kaum, und viele Hunde stammen aus Zufallswürfen, die günstiger, aber ohne Gesundheitstests abgegeben werden. Laufende Kosten: rund 70–120 € im Monat; eine Rücklage oder Versicherung für eine mögliche Rücken-OP ist bei dieser Kreuzung besonders sinnvoll.
Das hängt vom Felltyp ab, der in F1-Würfen von glatt bis lockig streut. Kurzhaar-Typen haaren wie ein Dackel, wellige und lockige Typen kaum — verfilzen dafür und brauchen regelmäßiges Bürsten und Scheren. Welchen Typ ein Welpe hat, zeigt sich meist erst mit 8–12 Wochen; wer wenig Haare will, wählt einen F1b mit höherem Pudel-Anteil.
Bedingt. Er ist klein und lernfähig, aber Jagdtrieb, Sturheit und Bellfreude verlangen Konsequenz von der ersten Woche an, und der Rücken erfordert Regeln, die viele Anfänger unterschätzen: keine Treppen, keine Sprünge, Geschirr statt Halsband, striktes Normalgewicht. Wer bereit ist, sich damit zu beschäftigen, bekommt einen unterhaltsamen, treuen Begleiter.
Geringer als beim reinrassigen Dackel, aber deutlich höher als bei anderen Doodles — vor allem bei Hunden mit langem Rücken und kurzen Beinen. Ein Gentest auf das verantwortliche Gen ist möglich; frag den Züchter danach. Vorbeugen kannst du mit Normalgewicht, Rampen statt Sprüngen, Tragen auf Treppen und Geschirr statt Halsband. Plötzlicher Rückenschmerz oder wackeliger Gang sind ein Notfall.
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